Die erste Zwischenstation auf dem Weg ins Tomatenglück

Die Aussaat in zwei Schritten hat gut funktioniert. Ende Februar habe ich das erste Mal ausgesät und Mitte März dann in einer zweite Runde die Sorten, die schnell recht groß werden (Rote Zora) oder die, die ich erst später brauche (Balkon-Tomaten für die Büro-Kollegen). Außerdem habe ich die Sorten der ersten Gruppe – als Reserve – nocheinmal gesät.

Inzwischen entwickeln sich alle Sämlinge recht gut. Die frühen Sämlinge sind schon richtig groß geworden und bereits das erste Mal umgetopft. Meine wichtigsten Utensilien sind zurzeit Büroklammern und Schaschlik-Spieße. Inzwischen sieht man auch schon gut die unterschiedlichen Blattformen bei der „kartoffelblättrigen“ Matina und der „normalen“ Quado.

Ich möchte in diesem Jahr die Tomaten schon Ende April ins Freiland setzen. Falls das Wetter mitspielt und die Pflanzen auch mal eine kühlere Nacht ertragen, habe ich dann hoffentlich eine frühere Ernte. Ich habe kein Gewächs- oder Tomatenhaus und möchte auch keines aufstellen. Daher müssen sich die Tomaten, durch die Hauswand zwar etwas geschützt, aber dennoch im Freiland durchschlagen. In den letzten Jahren hat das ganz gut geklappt und mit diesen Erfahrungen werde ich nun etwas mutiger und werde den Pflanzen auch mal kühlere Tage zumuten.

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