Schmetterlingsgarten – Witwenblume und Fetthenne locken neue Schmetterlingsarten an

In diesem Jahr habe ich besonders auf die Schmetterlinge in meinem Garten geachtet. Dabei habe ich einige entdeckt, die in den vergangenen Jahren hier nicht gesehen hatte. Sind es wirklich mehr geworden oder achte ich nur besser darauf? Der Kleine Fuchs und das Tagpfauenauge flattern schon immer hier herum. Die Kohlweißlinge habe ich vermutlich mit dem Wirsing im Gemüsebeet angelockt. Dort finden sich auch zahlreiche Raupen und der Wirsing ist so zerfressen, dass nichts mehr mit ihm anzufangen ist.

Wenn es allerdings in nur einem Sommer gelingt, mit dem Anbau von Wirsing Kohlweißlinge anzulocken, dann wurden die anderen Neulinge vielleicht ebenfalls von den diesjährigen Blüten angelockt. Die Witwenblume und die Fetthenne sind die verlässlichsten Schmetterlingsblumen. Vom Natternkopf bin ich dagegen enttäuscht. Er blüht zwar schön, aber nur kurz und die Schmetterlinge haben sich nicht wirklich dafür interessiert.

Neuankömmlinge sind neben dem Mauerfuchs auch der Kleine Feuerfalter und der Admiral. Mit dem Admiral sitzen gleich vier Bienen auf der gleichen Blüte. Eine Szene wie bei Paul McCartneys „Ebony and ivory live together in perfect harmony. Side by side on my piano keyboard, oh Lord, why don’t we?“
Bei der Bestimmung hilft mir immer wieder die Seite des NABU.

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