Der Ernst des Tomatenlebens (20. Mai 2015)

Mit zahlreichen guten Vorsätzen, felsenfesten Entschlüssen und einigen echten Erfahrungen aus dem letzten Jahr, bin ich im März in das neue Tomatenjahr gestartet. Eine – immer noch viel zu lange – Liste an Tomatensorten ist ausgesät, aufgepäppelt und zwei Mal umgetopft. Heute nun beginnt der Ernst des Tomatenlebens: Der Weg in den Garten. Mangels Gewächshaus müssen sowohl die Tomaten als auch ich mit dem zurechtkommen, was der Garten zu bieten hat: Die sonnige und recht regengeschützte Giebelseite des Hauses und ein Freilandbeet. Als absolutes Experiment werde ich einige Tomaten an der Ostseite des Hauses in Töpfen aufstellen. Die Stelle ist so trocken, dass dort nicht einmal Unkraut gedeiht und kommt daher ohne Regenschutz aus. Die Frage ist, ob es sonnig genug ist, da die Sonne am frühen Nachmittag hinter dem Haus verschwindet. Aber nun gut, das werde ich im einigen Wochen wissen. Heute gilt es die Eisheiligen zu verabschieden und das Freiland-Gartenjahr zu begrüßen!

TE-2015_01

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