Warum schreibe ich?

Das ist DIE klassische Frage an jeden Autor. Allein aus den Antworten zu dieser Frage ließe sich ein eigenes Buch machen. Manche der Antworten sind besser, manche sind schlechter. Nach meinen eigenen habe ich lange gesucht.

Ich schreibe, weil sich Worte und Sätze ganz von alleine in meinem Kopf bilden und nach draußen drängen.

Ich leite sie mit einem Stift aus meinem Kopf auf ein Blatt Papier, damit im Kopf wieder Platz ist. Ich gebe diese Worte gerne an Leser weiter. Ich freue mich über jeden Einzelnen, dem diese Worte gefallen oder gar eine Unterstützung sind. Aber, ich überlege nicht im Vorhinein, welche Worte der Leser Morgen wird lesen wollen oder welche Worte, den meisten Jubel bekommen werden.

Ich schreibe, um mir selbst die Dinge, um mich herum zu erklären.

Ich verstehe die Dinge um mich herum besser, wenn ich beginne sie zu notieren. Durch das Schreiben entwickeln sich neue Gedanken. Oft neigen diese Gedanken allerdings dazu, mir wieder zu entfleuchen, solange ich sie nicht ans Papier fest-tinte. Ich will verhindern, dass sie im Nichts verhallen. Deshalb halte ich die WortGedankenZipfel fest, so gut es eben geht.

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