Junitrocken

Nach „Märzwinter“ und „Schnee-Ostern“ bietet das Wetter dieses Jahres als drittes besonderes Stichwort „Junitrocken“. Ich habe in diesem Frühjahr einen neuen Platz für die Regentonnen geschaffen. Daher konnte ich sie erst relativ spät anschließen und das wenige Wasser, das ich dort gesammelt hatte ist schon längst durch die Gießkannen geflossen. Mittlerweile beginnen selbst Pflanzen, die seit mehreren Jahren fest verwurzelt sind, die Blätter hängen zu lassen, während Giersch und scharfer Hahnenfuß an der gleichen Stelle entweder besser haushalten oder dem Phlox das Wasser erfolgreich streitig machen. Den Rasen, besser gesagt die Wiese, werde ich nicht wässern aber bei so einigen Pflanzen werde ich nun wohl doch mit der Gießkanne anrücken müssen.

So hat jedes Jahr seine ganz eigenen Herausforderungen. Im letzten Jahr konnte ich mit den Gießkannen wortwörtlich „aus dem Vollen schöpfen“ während die Freiland-Tomaten den vielen Regen gar nicht mochten. In diesem Jahr sind die Zucchini-Pflanzen täglich kurz vor dem Verdursten, aber nun gedeihen die Tomaten prächtig.

Kaum habe ich den Text zu Ende geschrieben, beginnt es für eine Stunde leise zu regnen. Da freut sich das Gärtnerherz – aber gießen muss ich wohl trotzdem :-)

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