Aus dem Leben einer Überwinterungstomate

Die kalten Novembernächte trieben die Überwinterungstomaten früher ins Haus, als mir lieb war. Alle paar Tage wechselten die Pflanzen zwischen drinnen und draußen. Trotz der guten Auswahl und des hoffnungsvollen Anfangs, sind mir drei meiner vier Pflanzen inzwischen eingegangen. Die vierte, eine Ruthje, hält sich dagegen sehr gut. Vielleicht war eine der Novembernächte doch zu kalt? Vielleicht lassen sich manche Sorten generell schwieriger über den Winter bringen?

Der Dezember ist recht mild und Frau Ruthje steht wieder auf dem Balkon. Einer der beiden Seitentriebe ist recht kompakt und hat ein gesundes Grün. Ich denke, das wird im Februar der Haupttrieb werden.

Noch drei Tage, dann wird es zumindest rechnerisch wieder heller. Die Sonne kehrt zurück, auch wenn der Frühling noch weit und fern ist. Es ist bisher ja nicht einmal Winter geworden. Kälte und Schnee muss Frau Ruthje also noch überstehen, aber wenigstens Licht wird sie jeden Tag ein wenig mehr bekommen – ab übermorgen.

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